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Kann den Arbeit Sünde sein?


1. Sehen - Haupsache Arbeit?

1.2. Die „Triade der Arbeit"

Wenn Arbeit mehr ist, als Erwerbsarbeit, dann muss eine sich in Veränderung befindliche „Arbeitsgesellschaft" andere Formen der Arbeit anregen und ausbauen.

„Es geht dabei gleichermaßen um die „Befreiung in der Arbeit" und eine „Befreiung von der Erwerbsarbeit" in den derzeit vorherrschenden Strukturen und Abhängigkeiten"

fordert die KAB in Deutschland.

 

Und im neuen Grundsatzprogramm der KAB-Österreich steht:

„Nicht zuletzt reicht der Begriff Arbeit weit über die reine Erwerbsarbeit hinaus und so bilden besonders die gesellschaftlich unverzichtbaren Bereiche unbezahlter Arbeit z.B. Hausarbeit, Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen - aber auch ehrenamtliche Tätigkeit - wichtige Bestandteile."

Mit der „Triade der Arbeit" sind folgende Bereiche angesprochen:

  • Die gesellschaftsbezogene Erwerbsarbeit entspricht der Solidarität: Arbeit als Wahrnehmen einer notwendigen Aufgabe in der Gesellschaft (Beruf).
  • Die personenbezogene Eigenarbeit entspricht der Personalität: Diese Arbeit zielt nicht auf Gelderwerb, sondern ist Nutzen für sich und das persönliche Umfeld (Familie).
  • Die gemeinschaftsbezogene Öffentlichkeitsarbeit entspricht der Subsidiarität: Diese - oft ehrenamtliche - Arbeit erledigt nützliche und notwendige Aufgaben für das gesellschaftliche und soziale Zusammenleben (Vereine).

Alle drei Bereiche dieser „Triade der Arbeit" tragen wesentlich zur gesamt-gesellschaftlichen Wertschöpfung bei. Umso wichtiger erscheint, einerseits allen drei Bereichen die gleichwertige gesellschaftliche Anerkennung zukommen zu lassen, andererseits die Durchlässigkeit zwischen den Bereichen zu erhöhen.

 

Da derzeit der weit überwiegende Teil unbezahlter Arbeit von Frauen geleistet wird, ist eine gerechtere Aufteilung der Arbeitsbereiche vorrangig. Dies bedeutet sowohl eine Ablösung der einseitigen Abhängigkeit zugunsten des Berufs bzw. der Familie, als auch ein Gegenmodell zur „vaterlosen Gesellschaft".

So würde nicht nur die Wirtschaft von einem höheren Anteil an Frauen - auch in höheren und leitenden Positionen - profitieren, sondern würden auch Männer aus dem „Vater-Sein" für sich und ihre Kinder bleibende Bereicherung für ihr Leben erfahren.

 

 

> 1.3. Unerhört! Wie Frauen leben und arbeiten wollen

 

 


 

Inhalt

 

1. Sehen - Hauptsache Arbeit?

1.1. Leben wir noch in einer Arbeitsgesellschaft?

1.2. Die "Triade der Arbeit"

1.3. Unerhört! Wie Frauen leben und arbeiten wollen

2. Urteilen - Biblische Inspirationen


3. Handeln - Das Projekt "Gute Arbeit"

 

 

> Zum Autor der Texte: Andreas Gjecaj

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Katholische ArbeitnehmerInnen Bewegung Österreich

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1010 Wien

Tel.: +43-1-515 52-3350

Mail: kab.office@kaoe.at

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