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Druckansicht - Samstag 4. Februar 2012
Leitgedanken
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Inhalt

Kann den Arbeit Sünde sein?

Wie arbeiten wir eigentlich?

Müssen wir so arbeiten?

Wie wollen wir zukünftig arbeiten?

Wie könnte das Verhältnis von Arbeit - Leben - Einkommen - Zeit anders aussehen?


Diese und ähnliche Fragen bilden den Ausgangspunkt für die nachfolgenden Texte.

Mit dem Dreischritt „Sehen - Urteilen - Handeln", wird der Frage nachgegangen, was - aus christlicher Sicht - eigentlich verdient, „GUTE ARBEIT" genannt zu werden.

Der Gründer der Kath. Arbeitnehmer/innen Bewegung (KAB), der belgische Arbeiterpriester und spätere Kardinal Joseph Cardijn, schildert diese Herangehensweise so:

„Wenn ich an Arbeiter herantrat, jung oder alt, so waren meine ersten Fragen immer:

    Wo wohnen Sie?

    Wie viel verdienen Sie?

    Haben Sie Zeit ihre Kinder zu sehen und zu erziehen?

Und nicht, wie manche erwarteten: Gehen Sie zur Messe?"


So wird im ersten Teil ein Blick auf die aktuelle Situation arbeitender Menschen, und hier nochmals genauer die Situation von Frauen, geworfen.


Im zweiten Teil geht es um biblische Inspirationen und die Spiritualität der Arbeit.


Der dritte Teil skizziert als ein mögliches Handlungsmodell das Projekt „GUTE ARBEIT", welches in Österreich von der KAB und der Betriebsseelsorge gestartet wird.


  

Inhaltsverzeichnis:

 

1. Sehen - Hauptsache Arbeit?

1.1. Leben wir noch in einer Arbeitsgesellschaft?

1.2. Die "Triade der Arbeit"

1.3. Unerhört! Wie Frauen leben und arbeiten wollen

2. Urteilen - Biblische Inspirationen

2.1. Die Arbeit ist für den Menschen da

2.2. Sozialethische Kriterien

2.3. Spiritualität der Arbeit

3. Handeln - Das Projekt "Gute Arbeit"

3.1. Gute "Vor-Arbeit" in Finnland und Deutschland

3.2. Wir machen sich gemeinsam auf den Weg

3.3. Ein Ausblick

 

> Zum Autor der Texte: Andreas Gjecaj

 

Die Texte wurden von Andreas Gjecaj im Jänner 2003 verfasst. (pdf XY KB)


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